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Kassensturz

01.06.2011
Information zum Kassensturz vom 31. Mai 2011

Im Kassensturz vom 31. Mai 2011 wurden verschiedene Verfahren, die bei Schweizer Banken im Einsatz sind, unter dem Aspekt eines Man-in-the-browser–Angriffs analysiert.

Die BEKB erhielt die Bestätigung, dass der Internet Passport ein sicheres System ist: Das AXSionics-Verfahren kann nicht gehackt werden und schützt effizient vor Angriffen.

In Sachen Benutzerfreundlichkeit vertritt AXSionics den Standpunkt, dass eine hohe Sicherheit einen gewissen Anfangsaufwand rechtfertigt. Die einmalige Inbetriebnahme braucht wegen der Personalisierung etwas Zeit, im täglichen Gebrauch ist der Internet Passport aber einfach handzuhaben.

AXSionics ist der Meinung, dass die Sicherheit des e-Bankings nicht von der Vertrauenswürdigkeit des eigenen PCs abhängen darf. Das AXSionics Verfahren benötigt keine Installation und kann daher auf jedem beliebigen PC, iPhone oder iPad sicher genutzt werden. Weiter kann der Benutzer mit dem selben AXSionics Internet Passport verschiedene unabhängige Online Services nutzen, wie zum Beispiel die von KPT, TaxMe Portal der Steuerverwaltung, und andere.

Mehr Informationen zum AXSionics Verfahren und deren Anwendungen finden Sie unter www.TheInternetPassport.com

ZusatzinformationZumKassensturz_2011-05-31.pdf 197 kB
Ausführliche Zusatzinformation zum Kassensturz vom 31. Mai 2011

 
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